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<pre>Die „Störche“ gingen bereits früh in Führung und überzeugten mit viel Spielwitz. Nahezu ungehindert erhöhte das Team von Tim Walter nur wenige Minute auf 2:0 und hatte das Spiel sichtlich unter Kontrolle.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 12:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dass das nach wie vor der Fall ist, darüber können sich die Geißböcke durchaus glücklich schätzen. <p> Mit bereits 20 erzielten Treffern verfügt der Jahn aktuell über die drittbeste Angriffsreihe der Liga und dürfte daher auch gegen Union Berlin entsprechend angriffslustig agieren. <p>  Die Berliner konnten ihrerseits 2:1 gegen Sandhausen gewinnen und lassen im Ringen um den Aufstieg nicht locker.  </pre>


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<pre>Sowohl für die SG Dynamo Dresden als auch für Eintracht Braunschweig lief die aktuelle Zweitliga-Saison richtig gut. Vor allem der aktuell so souveräne Spitzenreiter Braunschweig präsentiert sich bislang bärenstark und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga machen.  <p> Berappelt sich der VfL Bochum (im Bild Mats Pannewig) im Tabellenkeller? (Â© dpa/Alamy Live News)  <p>  Damit haben die Dresdner nicht nur zum dritten Mal in Folge verloren, sondern auch zum dritten Mal hintereinander nur mit einem Tor Unterschied. <p> Spielerische Highlights dürften allerdings bei beiden Mannschaften Mangelware bleiben und vielmehr der kämpferische Einsatz in den Fokus rücken. <p>  Ganz anders sieht es da bei den Gästen aus Baden aus. Trotz stark angestiegener Form scheint ein Erfolg nicht besonders wahrscheinlich zu sein, die Quoten belaufen sich im Schnitt auf eine 4,70. Sicher auch, weil es seit 1992 keinen Sieg mehr an der Elbe gab.  </pre> 


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<pre> Mit dem erhofften Traumeinstand hatte der „Neue“ am Dienstag allerdings schon einmal nicht zu dienen gewusst: In Köln bekam sein FCI eine späte 1:2-Niederlage aufgebrummt.  <p> Wir gehen jedenfalls fest davon aus, dass Lienens Mannen dort an ihren guten Lauf anknüpfen und aus dem Erzgebirge den dritten Auswärtsdreier des Jahres entführen werden!  <p>  In der Offensive, die bislang vor allem im Aufbauspiel noch einige Defizite offenbarte, soll es vor allem wieder Angreifer Elia Soriano richten. <p>  Bis zum Ende der Herbstsaison erwartet ihn allerdings ein hartes Stück Arbeit. <p>  Mittlerweile wartet Düsseldorf seit fünf Heimspielen auf einen Erfolg und geht daher gegen Heidenheim als Außenseiter in die Partie.  </pre>


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<pre> Im heimischen Volkspark lief es für die Hamburger im bisherigen Saisonverlauf aber noch nicht nach Wunsch. In der Heimtabelle liegen die Hanseaten nur auf dem 7. Platz.  <p> Die Erleichterung war riesengroß. Im sechsten Spiel feierten die Lauterer endlich ihren ersten Saisonerfolg – und was für einen: Der bislang so starke Aufsteiger SG Dynamo Dresden wurde dank der besten Saisonleistung klar mit 3:0 besiegt.   <p> Mit 24 Gegentreffern verfügt der Aufsteiger aktuell nach Tabellenschlusslicht Ingolstadt über die zweitschlechteste Defensive der laufenden Saison. <p>  „In der ersten Halbzeit haben wir unser bestes Saisonspiel gemacht, haben Torchancen herausgespielt und diese auch genutzt.“ – Mit dem Führungstreffer trug Marcel Sobottka entscheidend zur guten Düsseldorfer Leistung bei — am Freitag wird der 22-Jährige nun aber verletzungsbedingt fehlen.  <p> Den Buchmachern dürfte insbesondere die Entwicklung unter dem neuen Trainer Maik Walpurgis sehr zusprechen. Von den bisherigen vier Matches unter dem 44-Jährigen wurden drei gewonnen und nur eines verloren — dieses gegen Bundesliga-Absteiger HSV (0:1).  </pre>


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<pre> Gegen Dynamo Dresden dürfte das Team von Daniel Stendel daher vor allem darum bemüht sein, wieder Sicherheit in die eigenen Offensivaktionen zu bringen. Mit 35 erzielten Treffen verfügt der Bundesliga-Absteiger schließlich über den treffsichersten Angriff und damit über ausreichend Potenzial.  <p> Nach der ersten Saisonhälfte rangiert der „Weltpokalsiegerbesieger“ punktegleich mit Union Berlin auf dem vierten Rang. Die „Eisernen“ belegen lediglich aufgrund der Tordifferenz den Relegationsplatz.  <p>  Während dem Aufsteiger aus dem Erzgebirge in den vergangenen Wochen ein bisschen das Glück gefehlt hat, schwimmen die Niedersachsen als Spitzenreiter ohne Punktverlust derzeit auf einer echten Erfolgswelle. <p>  Das erste Aufeinandertreffen im November 2009 endete — damals noch in Liga 3 — mit einem Sieg (1:0). Daraufhin folgten drei Unentschieden in der und Liga sowie ein weiterer 2:0-Erfolg im jüngsten DFB-Pokal Achtelfinale.  <p> Dass jetzt der in bester Verfassung agierende Tabellenführer zu Gast ist, macht die Sache für die verunsicherten Schanzer nicht leichter. Mit einer weiteren Niederlage könnte sich die Lage im Tabellenkeller noch weiter verschärfen.  </pre>


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